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KALI YUGA sind mir sympathisch: sie bezeichnen ihrem Stil selbstsicher als Metalcore, obwohl dieser Begriff bei vielen Menschen mittlerweile nicht nur wohlige Assoziationen weckt. Wie bei mir. Aber im Vergleich zu anderen poppigen Weichspüler-Schunkelgaranten knattern die Herren hier herrlich selbstbewusst durch schwedischen (Melodic-) Death Metal mit fetten Breakdowns und treffsicheren Vocals. Die 10 Songs des ersten Albums sind abwechslungsreich genug, um den Hörer permanent bei der Stange zu halten und zum Kopfnicken animieren. Feines Teil, vor allem "In Blood we trust", "Suicide" oder "Abyss of life". (chris) |
KALI YUGA"Slaves to the Subliminal"(Metalcore) Wertung: Gut VÖ: 12.02.2011 Label: G.U.C. Webseite: myspace.com/kaliyugametal |
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